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FS D

Fachbereich Deutsch

Wie eine Klasse zur Theatergruppe wird

Poetry Slam Poetry Slam Poetry Slam


Wir, die F10GSW des Beruflichen Schulzentrums Cham, bekamen am Montag, dem 13.05.2019, Besuch von Lukas Jakob (Künstlername: Jack), einem Gesangs-, Schauspiel- und Tanzstudenten sowie Poetry-Slammer und konnten was erleben...

Nachdem wir bereits seit einiger Zeit im Rahmen des Deutschunterrichtes und im Sinne des neuen Lehrplans unsere schauspielerischen Fähigkeiten erproben und gemeinsam mit unserer Deutschlehrerin, Frau Birner, an kleinen szenischen Darstellungen arbeiten konnten, sollten wir nun die Gelegenheit erhalten, uns mit einem Profi im Bereich Schauspiel und Theater auszutauschen und dabei auch unser eigenes Stück voranzubringen. Nach einigen Vorbereitungsstunden in den letzten Wochen war es dann soweit: Um 11.30 Uhr startete der Workshop unter der Leitung von Lukas Jakob. Begonnen haben wir zunächst mit einem szenischen Warm-up und dem Trainieren einer theatralischen Haltung sowie eines sicheren Standes. Danach wurden die verschiedenen Aufgaben, wie Darsteller oder Regieassistenz, verteilt und ein Bühnenbild aufgebaut.

Jack gab uns für die gemeinsame Arbeit an einem Stück auch den Grundsatz „Respect the Artist“ mit auf den Weg, da es wichtig ist, die Schauspieler zu respektieren und zu unterstützen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Darsteller begannen wir damit, an unserem Theaterstück zu feilen, was mit Jacks Ideen und Konzepten immer besser gelang. Auch die Schüler, die mit der Erstellung eines Textgerüstes oder verschiedenen Beobachtungsaufgaben beauftragt waren, konnten ihre Verbesserungsvorschläge und kreativen Ideen mit einbringen.

Nach einer kleinen, erholsamen Mittagspause spielten wir erneut ein kurzes Warm-up-Spiel, das sich „Samurai“ nennt und darauf abzielt, die eigene Stimme zu trainieren sowie auf exakte Reaktionen und eine aufrechte Körperhaltung zu achten.

Anschließend ging die Arbeit an unserem Stück weiter, was nicht nur den Darstellern unter uns einiges an Konzentration und Mut abverlangte. Jack Lukas gab uns zum Abschluss noch zahlreiche Tipps und Impulse zur Lautstärke der Stimme, zur Haltung, zum Text und zum allgemeinen Ablauf eines Theaterstückes mit auf den Weg, sodass es alles in allem ein wirklich gelungener, praxisorientierter und lehrreicher Workshop war.


Bernhard Setzwein zu Gast

Harald Grill Harald Grill


Mitte Februar hatten alle Schüler der 12. Klassen die Gelegenheit, den Autor Bernhard Setzwein persönlich kennen zu lernen. Im Rahmen der Lesung gab er ihnen einen Einblick in sein breites literarisches Werk und stellte auch sein neuestes Theaterstück über die Resl von Konnersreuth vor, das im März uraufgeführt wird.

Zu Beginn der Veranstaltung erzählte Setzwein von seinem ersten Lehrer, der seinen Schülern bei einem fehlerfreien Diktat eine seiner selbstgebastelten Pfeiffenputzerfiguren schenkte. Dass er selbst nie eine bekam, lag an seiner Rechtschreibschwäche, wie der Autor eingestand. Erst in seiner Zeit als Student bekam er die Probleme mit der Orthographie in den Griff. Auch sonst präsentierte sich Setzwein den Schülern als sehr offener Gast, der ihnen auch Informationen zu seinem Leben und Arbeiten an die Hand gab. So zeigte er z.B. Fotos von seiner Schreibstube, in der viele Bücher in raumhohen Regalen stehen, und von seiner ersten Schreibmaschine, einer gebrauchten Siemag, auf der er damals seine ersten Gedichte ins Reine schrieb.

Nach einer kurzen Passage aus seinem Mundart-Gedicht „Da Dorfdepp“ las Setzwein auch aus seinem aktuellen Roman „Der böhmische Samurai“ vor, der vor zwei Jahren im Haymon Verlag erschienen ist. Der Autor erzählte, dass es sich hier um einen historischen Roman handele, der im böhmischen Ronsberg spielt, unweit der tschechischen Grenze. Neben der räumlichen Nähe des Handlungsortes haben es Setzwein vor allem die historischen Personen angetan, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf größtes Interesse der Bevölkerung stießen. Die Titelfigur des Romans ist Graf Hansi, der zur Skurrilität neigt. Seine abenteuerlustige Ehefrau, die auch eine zentrale Rolle im Roman spielt, ist eine der ersten Frauen überhaupt, die den Pilotenschein macht.

In den letzten Jahren hat sich Setzwein auch einen Namen als Dramatiker gemacht. Nach dem erfolgreichen Theaterstück „Lola Montez“, das letztes Jahr mehrmals in der Burg Dagestein bei Vielseck aufgeführt wurde, folgt nun das nächste Werk: In der Szene, die der Autor aus seinem neuesten Theaterstück „Resl unser“ vorliest, geht es um ein Treffen zwischen Lilian Gish, einer Hollywood-Schauspielerin, und dem jüdischen Regisseur Max Reinhardt, der 1927 einen Film über die Resl von Konnersreuth plant. Parallel zum Lesen der Szene zeigt Setzwein den Schülern auch historische Fotos, auf welchen man die Stigmata der Resl erkennen kann, und informiert kurz über das derzeit laufende Seligsprechungsverfahren der katholischen Kirche.

Zum Abschluss konnten die Schüler ihre Fragen an den Gast richten. So interessierte es z. B. einen Schüler, welche literarische Gattung Setzwein eigentlich am liebsten sei. Gerade der ständige Wechsel gefalle ihm, so der Autor, allerdings mache ihm derzeit das Theaterschreiben am meisten Spaß und gehe ihm relativ leicht von der Hand. Wer sich die Aufführung der „Resl unser“ ansehen wolle, den lud Setzwein herzlich zur Uraufführung am 14. März in die Regionalbibliothek nach Weiden ein.


Jede Menge Theater!

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Auch dank der Theaterkooperation mit dem Regensburger Theater gelingt es den Deutsch-Lehrern, mit den allermeisten Klassen ein Theaterstück während des laufenden Schuljahres anzusehen.

Ein richtiges Kontrastprogramm wartete auf die Schüler der Klassen F10GSW, B11TW und W10_2 des Beruflichen Schulzentrums Cham, als sie sich im Dezember gemeinsam mit ihren Deutschlehrern Frau Birner, Herrn Ertl und Herrn Lukas auf den Weg nach Regensburg machten.

Im Rahmen des Projektes „Zeitung in der Schule“ setzten sich die Schüler bereits im Unterricht mit unterschiedlichen journalistischen Textsorten und deren Besonderheiten auseinander, was natürlich auch unweigerlich zu der Frage führte, wie eine solche Zeitung überhaupt jeden Morgen druckfrisch ins Klassenzimmer gelangt. Antworten auf diese Frage sollte den Schülern der erste Programmpunkt liefern, eine Führung durch das Druckzentrum der Mittelbayerischen Zeitung. Neben Informationen über die pro Stunde produzierte Anzahl an Zeitungen oder die allgemeine Druckgeschwindigkeit erhielten die Klassen auch einen Einblick in die moderne Technik der Druckmaschinen. Über Headsets erklärten die beiden Besucherbetreuer ausführlich und auf interessante Art und Weise den Ablauf im Druckzentrum und führten die Gruppen durch die Lager- und Produktionshallen. In einer der Hallen, in der Tonnen von Papier in großen Rollen lagern, durften die Schüler schließlich auch „Hui Hui“ kennenlernen – einen Roboter, der für die richtige Positionierung der Papierrollen zuständig ist und aufgrund seines Alarmtons bei Hindernissen von den Mitarbeitern so genannt wird.

Nach einem kurzen Abstecher auf den Regensburger Weihnachtsmarkt erwartete die Schüler des BSZ Cham schließlich mit dem Besuch des Stückes „Wer hat Angst vorm weißen Mann“ nach Dominique Lorenz der zweite Programmpunkt, der – als Gegenstück zur Zeitung – einen Einblick in die Welt von Literatur und Theater gewähren sollte.

Obwohl einige der Theateraufführung im Vorfeld durchaus skeptisch gegenüberstanden, konnte das kurzweilige und amüsante Stück, in dessen Mittelpunkt die Annäherung des tyrannischen Metzgermeisters Franz Maisacher bzw. dessen Geistes mit dem im Laden aushelfenden Asylbewerber Alpha steht, die Aufmerksamkeit und das Wohlwollen der Schüler gewinnen und sorgte nicht nur während des Theaterabends für so manchen Lacher, sondern sogar noch im Nachhinein für großes Interesse an weiteren gemeinsamen Theaterbesuchen.

Mit gemischten Gefühlen und durchaus großem Respekt angesichts eines Opernbesuchs im Theater am Bismarckplatz machten sich auch die Klassen F12SW und F12Sb, begleitet von ihren Deutschlehrern Frau Birner und Herrn Stauber, an einem Dienstag im Januar auf den Weg nach Regensburg, wo sie am Abend die Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi verfolgen sollten.

Zuvor allerdings erwartete die Schüler noch eine Stadt-Rallye, bei der sie nicht nur die kulturellen Höhepunkte der Stadt Regensburg selbst erkunden und mit einigen Beweisfotos festhalten konnten, sondern auch die Zeit hatten, sich bei einem Stadtbummel durch die Altstadt für den anstehenden Opernabend zu stärken. Selbstverständlich winkte dem Gewinnerteam der Rallye ein Preis in Form eines Leberkassemmel-Gutscheins für den Pausenverkauf.

Gespannt trafen schließlich alle im Foyer des Stadttheaters Regensburg ein und erlebten eine gelungene Inszenierung von Verdis „Nabucco“, die den Schülern zwar ein wenig Geduld und Konzentration auf Geschehen und Text abverlangte, gerade aber durch die Musik und die hervorragenden Stimmen mehr als überzeugen konnte.

Trotz der für die Schüler nicht ganz leichten Form gelang es der Oper, die Zustimmung der jungen Menschen zu finden und sie zu beeindrucken, sodass auch dieser Ausflug Lust auf jede Menge weitere Theater- und Opernbesuche machte, welche dank der „Dein: THEATER!“-Kooperation mit dem Theater in Regensburg auch im kommenden Schuljahr stattfinden können.

Neben den Besuchen der Vorklassen sowie der 12. Klassen im Theater Regensburg hatten die 13. Klassen des Beruflichen Schulzentrum Cham in Begleitung ihrer Deutschlehrerin Frau Schreiner in diesem Schuljahr auch die Gelegenheit, das Niederbayerische Landestheater in Straubing kennenzulernen und eine sehr moderne Interpretation von Lessings „Nathan der Weise“ zu genießen. Die Frage, die sich dabei stellte, lautet: Sind Lessings Tugenden der Aufklärung ein Irrtum? Die Schüler erwartete an diesem Abend ein Nathan, der das Herzstück von Lessings Werk, die Ringparabel, zu einem „Geschichtchen“, einem „Märchen“ degradierte, um sein Leben vor einem schießwütigen Sultan Saladin zu schützen, und der die Schüler damit konfrontierte, dass die Tugenden der Aufklärung bis heute eben doch nicht umgesetzt werden konnten, dass ein friedliches Nebeneinander immer noch Utopie bleibt. Dies mussten die Schüler letztendlich bestätigen. Ein sehenswertes Theaterstück, das den Abend zu einer gelungenen Veranstaltung machte und mehr als überzeugen konnte.


Ein Schriftsteller mit Faible für das Fernsehen

Harald GrillHarald GrillHarald Grill


Harald Grill erzählt von seinem Beruf als Autor und liest Lesung für die Vorklassen und die 11. Klassen der FOSBOS.

Vorneweg erklärte er den Schülern, wie er dazugekommen ist, den Beruf des Schriftstellers zu ergreifen. Nach einigen Jahren im Schuldienst als Grundschullehrer verließ er die Beamtenlaufbahn, um rein schriftstellerisch zu arbeiten. Sein Einkommen aus dem Verkauf von Büchern mache nur einen geringen Anteil seiner Einkünfte aus, so Grill, und so komme es, dass er viel für das Radio und auch für das Fernsehen arbeite. So drehte er z. B. auch einige Folgen der Sendereihe „Traumpfade“ für den Bayerischen Rundfunk.

Schließlich begann er aus seinem Roman „Hochzeit im Dunkeln“ vorzulesen. Dieses Werk thematisiere die Liebesgeschichte seiner Eltern, erklärte der Autor den Schülern, und spielt in den Jahren 1947 und 1948. Die Hauptfigur, Michael, der Sohn eines Landwirts, kommt nach sechswöchigem Kriegseinsatz in Italien mit nur noch einem Bein von der Front zurück nach Hause und muss erst lernen, mit der neuen Situation daheim umzugehen. Die Liebe zum Flüchtlingsmädchen Adelheid, das Michael später heiratet, verhilft ihm zu neuem Selbstvertrauen und Gelassenheit.

Ein Anliegen des Schriftstellers war es auch, die Schüler für die Lyrik zu begeistern. So versuchte er anhand von kurzen Gedichten aufzuzeigen, wie diese Gattung funktioniert und was ihn persönlich daran so begeistert. Dabei las er auch Gedichte internationaler Schriftsteller vor, die von ihm in Mundart übersetzt worden sind. Anschließend erklärte er, dass sich der Dialekt zwar weniger zur Abstraktion eigne, aber als Mittel zur Konkretisierung vorzüglich eingesetzt werden könne. Ihm sei es ein Anliegen, mit Hilfe von Bildern neue Assoziationen zu schaffen. Den notwendigen dichterischen Einfall bekomme man z. B., wenn man nach Sachen Ausschau halte, die eigentlich nicht zusammengehören und doch irgendwie zusammenpassen.

Abschließend erzählte Grill noch einzelne Episoden aus seinem Balkan-Tagebuch „Hinter drei Sonnenaufgängen“, das im kommenden September erscheinen wird. Dabei schilderte er, wie er mit seinem alten, reparaturanfälligen Auto fast die ganze Reise durch Rumänien und Bulgarien bis nach Odessa geschafft hat, und berichtete von interessanten Erlebnissen und Begegnungen, die er trotz Verständigungsschwierigkeiten auf seiner Reise gemacht hat.


Schreibwerkstatt: „Gedanken zum Gedenken“

Gruppenbild Probe Probe


Blendendes Scheinwerferlicht, leicht zitternde Hände und viele Gedanken im Kopf – Gedanken zum Gedenken. In diese Situation sahen sich im Januar 2018 die Schüler der Klasse F10SW versetzt, die im Rahmen der Partnerschaft mit dem Theater Regensburg an einer Schreibwerkstatt zum Thema „Gedanken zum Gedenken“ teilnahmen.

Nachdem die Schüler bereits im Deutschunterricht die Rede von Roman Herzog, in der er den 27. Januar zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt, gelesen hatten und über den Sinn eines Gedenktages per se diskutiert worden war, stellten die Fragen „Was wissen wir über den Holocaust und die Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar vor 73 Jahren? Wem nützt das Gedenken? Und wie bringt man seine Ideen aufs Papier?“ die Leitgedanken für die ersten beiden Tage des Projekts dar, an denen die Jugendlichen Agnes Gerstenberg, die als Dramaturgin am Theater Regensburg tätig ist, an unserer Schule begrüßen durften. Unter ihrer Regie entstanden verschiedenste Texte zu den Themen „Gedenken“ und „Gedanken“, die von sachlichen Definitionen über persönliche Briefe bis hin zu nachdenklich stimmenden Dialogen reichten. Dabei wurden die jungen Erwachsenen mit viel Fingerspitzengefühl an das Thema herangeführt und zugleich für die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges sensibilisiert.

Mit einem großen Schatz an Texten fuhr Frau Gerstenberg nach den zwei Tagen zurück nach Regensburg und stellte quasi über Nacht ein Bühnenstück zusammen. Denn schon am nächsten Tag machten sich die Schüler der F10SW in Begleitung ihrer Deutschlehrerin Frau Hackl auf die Reise von Cham nach Regensburg, wo sie im Theater am Bismarckplatz von den zwei Theaterschauspielern Susanne Berckhemer und Felix Breuel sowie der Regieassistentin des Jungen Theaters Eleonora Weiss empfangen wurden. Dort trafen sie auch zum ersten Mal mit den sieben Jugendlichen der Willi-Ulfig-Mittelschule zusammen, die dieselbe Schreibwerkstatt durchgeführt hatten. Im Laufe von nur wenigen Stunden wurde gemeinsam ein Stück auf die Bühne gestellt, in dem die Schüler ihre selbst geschriebenen Texte ausdrucksvoll vortrugen.

Um ihre Ergebnisse dann auch der Öffentlichkeit zu präsentieren, fanden sich die insgesamt 23 Jugendlichen am Samstag, den 27. Januar – an eben dem Tag, an dem das Konzentrationslager Auschwitz befreit worden ist und an dem seit 1996 offiziell der Opfer des Holocaust gedacht wird – nochmals in Regensburg ein. Vor dem großen Auftritt wurde ein letztes Mal direkt auf der Bühne des Jungen Theaters am Bismarckplatz bereits mit Scheinwerferlicht geprobt und kurz vor 19 Uhr füllte sich das Atrium des Gebäudes mit Zuschauern. Diese setzten sich vor allem aus neugierigen Eltern sowie Schulangehörigen, aber auch einigen anderen Interessierten zusammen. Nach einer kurzen Einführung der Regieassistentin galt die Aufmerksamkeit den Schülern, die nacheinander die Bühne betraten und in einer für sie völlig neuen Situation ihre selbst verfassten Texte präsentierten und im Anschluss stolz den verdienten Applaus erhielten.

So konnten die Schüler der Klasse F10SW nicht nur eine völlig neue Erfahrung auf der großen Theaterbühne machen, sondern sich gleichzeitig auch mit der eigenen Ausdrucksweise, der Körpersprache und dem eigenen Auftreten auseinandersetzen. Nicht zuletzt fand durch die Schreibwerkstatt bei jedem einzelnen eine sehr individuelle Beschäftigung mit der Thematik des Nationalsozialismus und dessen unzähligen Opfern statt, bei der sich jeder der Jugendlichen ganz persönliche „Gedanken zum Gedenken“ machen konnte.