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Fachbereich Geschichte

Mo Asumang zu Besuch bei der FOSBOS Cham

Mo Asumang Gruppenbild mit den Referenten

Am Ende Schuljahrs besuchte die aus dem TV bekannte Journalistin und Schauspielerin Mo Asumang zusammen mit Arno Speiser, dem Leiter der regionalen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus, die FOSBOS Cham, um dort den Antirassismusfilm „Die Arier“ vorzustellen. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung vom Landratsamt Cham.
Zu Beginn der Veranstaltung, an der nahezu 100 Schüler teilnahmen, stellte die Organisatorin StRin Margarete Kollmer die Gäste vor und erklärte knapp die Hintergründe des Films. Mo Asumang erhielt in der Vergangenheit eine Morddrohung mittels eines rechtsextremen Lieds, das die Textzeile enthielt: „Die nächste Kugel ist für dich Mo Asumang.“ Ihre mutige Reaktion darauf war, sich fortan gegen Rassismus einzusetzen. So begann sie mit einem ersten Film namens „Roots Germania“ ihre Spurensuche nach dem, was eigentlich Germanen- und Rassenideologie bedeutet. In einem weiteren Film, der nun auch den Schülern gezeigt wurde, namens „Die Arier“ wurde der Begriff des Ariers, und in welchen Kontexten er Verwendung findet, betrachtet. Diese Dokumentation wurde auch in der Filmwelt positiv aufgenommen und wurde 2015 sogar für den „Grimme Preis“ nominiert. Nun tourt Mo Asumang durch die Schulen, um mit dem nationalsozialistischen Begriff des deutschstämmigen Ariers auszuräumen. Dabei befragt sie in ihrem Film nicht nur Neonazis, sondern reist auch bis in den Iran, wo jene leben, die den Namen Arier tatsächlich als Stammesbezeichnung tragen. Dort ist bereits vor 2500 Jahren belegt, dass sich König Dareios I. selbst als Arier bezeichnet hat. Es gibt in dem Ort Naqsh-e-Rostam eine Inschrift, in der sich Dareios als von arischem Ursprung bezeichnet. Das Wort Iran bedeute sogar übersetzt Reich der Arier, erklärt die Journalistin in ihrem Film. Auch begab sich Mo Asumang in die USA und führte dort Interviews mit Mitgliedern des Ku-Klux-Klans, bei dem die Ideologie der weißen Herrenrasse ebenfalls stark verbreitet ist.
Nach Ende des Films brandete im Schülerpublikum Applaus auf, um die Arbeit der Dokumentarfilmerin zu würdigen. Sie stellte sich daraufhin den Fragen der interessierten Jugendlichen. So war eine der Vorrangigsten, wie die Journalistin mit dem Thema Angst in Begegnung mit den Rechtsextremisten umging. „Angst ist etwas im Kopf“, war zunächst die Antwort der Journalistin. Sie erklärte, dass auch sie zunächst die Vorstellung von Gewaltbereiten mit Baseballschlägern bewaffneten Rechten im Kopf hatte. Allerdings lernte sie mit der Zeit, dass wenn man jemand aktiv Fragen stellt, diese Person besser einschätzen kann. Als sie sich noch Dinge an den Kopf werfen ließ, ihr Vater wäre ein Genentführer, weil er mit ihrer deutschen Mutter ein Kind bekam, ging es ihr damit schlechter, weil sie sich das gefallen ließ. Heutzutage sei ihre Reaktion beim Aufeinandertreffen mit Neonazis nicht mehr vom „schnell weg“ geprägt, sondern sie gehe aktiv auf die Menschen zu und frage nach ihrer Motivation. Sie schilderte ein konkretes Beispiel, bei dem diese Taktik besonders gut funktionierte. Die Begegnung mit den Leuten aus dem Ku-Klux-Klan wurde zunächst von allen Filmteammitgliedern als sehr unheimlich empfunden. Es war Nacht, an einem abgelegenen Ort und durch den weit verbreiteten Waffenbesitz in den USA war man zusätzlich verängstigt. Zunächst wurde auch im Verlauf des Interviews die Situation immer bedrohlicher. Mo Asumang schilderte, dass auch ihre Kamerafrau irgendwann keinen Ton mehr von sich gegeben hat. Doch Mo Asumang hörte nicht auf, Fragen zu stellen und schließlich zeigte sich, dass hinter dem weißen Gewand selbst ein sehr verunsicherter junger Amerikaner steckte, der Angst um seinen Arbeitsplatz hat und deswegen sich dieser Gruppierung angeschlossen hat. Am Ende resümierte Mo Asumang, dass sie trotz des Films heutzutage eher weniger angefeindet werde. Es gebe laut der Regisseurin aber Regionen, in denen der Rassismus weiter verbreitet sei. So werde sie in Sachsen und Thüringen mehr angefeindet als in anderen Regionen.
Ein Schüler fragte zuletzt, ob die Journalistin glaube, dass es irgendwann keinen Rassismus mehr gebe. Darauf entgegnete die Dokumentarfilmerin, dass sie glaube, dass Menschen immer jemanden brauchen, den sie klein machen können, damit sie sich besser fühlen. Das Bedenkliche dabei ist, dass es viele Migranten gebe, die dem Land etwas zurückgeben wollen, doch wenn ihnen Rassismus und Islamfeindlichkeit begegnen, nehmen diese einem die Kraft.
Die Berufliche Oberschule wird sich weiterhin mit dem Thema Rassismus und Extremismus beschäftigen und hat hierzu ein Seminarfach ins Leben gerufen, geleitet von OStRin Schwendemann und StRin Kollmer, das verschiedenste Erscheinungsformen näher in den Blick nehmen wird.


Wie war das? Wie geht das?

Vortrag

Leben im Industriezeitalter , das heißt zwölf bis fünfzehn Stunden Arbeit pro Tag, der Monatslohn reicht kaum, um die nötigsten Lebensmittel zu kaufen und nicht selten müssen sich zwei bis drei Personen eine Matratze zum Schlafen teilen. Im Museum für Industriekultur in Nürnberg konnten sich die Schüler der B 11TW und der F 10SW einen Einblick verschaffen, unter welch harten Bedingungen Männer, Frauen und sogar Kinder in der Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert ihr Leben fristen mussten. Erfindungen, die das Leben wesentlich erleichtern konnten, standen dem gegenüber. Die Erfindung der Dampfmaschine ermöglichte erst die industrielle Fertigung, insbesondere in der Metallindustrie. Dies bedeutete zugleich auch die Geburtsstunde vieler bedeutender Unternehmen wie z.B. Siemens, MAN, AEG oder Faber Kastell, die ihre Produkte nur wenig später bereits weltweit exportieren konnten, wie der Museumsführer den Schülern der FOSBOS erläuterte. Der zweite Programmpunkt der Studienfahrt zielte auf die Wahrnehmungsfähigkeit der Schüler ab. Im „Turm der Sinne“, dem interaktiven Museum im Spittlertorturm, wurden sie zu einer „Tour der Sinne“ eingeladen und konnten unglaubliche Erfahrungen beim Sehen, Hören, Schmecken, Riechen oder Tasten hinterfragen.

Fazit eines Schülers: Sehr Interessant - und doch etwas gelernt!


Erhaltet euch eure Demokratie! Geht wählen! Ihr wisst nicht, wie gut ihr´s habt, dass ihr in einer Demokratie leben dürft!

Vortrag

Rainer Schneider, dessen Ausreiseantrag 1974 von den DDR-Behörden genehmigt wurde, wollte als Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stiftung Hohenschönhausen die BOS-Schüler dazu aufrufen, sich für Demokratie einzusetzen. Er selbst musste seine Jugend in einem Staat verbringen, in dem jeder Schritt vom Ministerium für Staatssicherheit kontrolliert wurde. So kam er das erste Mal bereits als Schüler in den Focus der Staatssicherheit, als er mit Freunden den Nachmittagsunterricht schwänzte, um 1970 den deutschen Bundeskanzler Willy Brandt in Erfurt zu sehen. Sein erster Versuch, mit dem Zug aus der DDR zu fliehen, endete im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Anklage: Schwerer bewaffneter Grenzdurchbruch in Gruppe. Strafe: 10 Monate Gefängnis, zum Teil in Einzelhaft, Häftlingsnummer 48 35 38. Kaum aus dem Gefängnis entlassen, stellte er einen weiteren Ausreiseantrag. Als er zu Wahlen in der DDR nicht erschien, wurde er von Beamten der Staatssicherheit von Zuhause abgeholt und zum Wahllokal begleitet. Zwar stand das Ergebnis - wie immer - schon vor der Wahl fest, doch sollte er dazu genötigt werden, sich durch die Abgabe seines Wahlzettels öffentlich für die SED zu entscheiden. Schneider zerriss aber den Wahlzettel und erwartete nun eine erneute Haftstrafe. Doch stattdessen wurde sein Ausreiseantrag vier Wochen später genehmigt. Innerhalb von 24 Stunden musste er nun die DDR verlassen. Die Schüler der 11. Und 12. Klassen der Fach- und Berufsoberschule hatten sich vorher bereits im Geschichtsunterricht eingehend mit dem Thema DDR auseinandergesetzt. Doch erst im Gespräch mit dem Zeitzeugen wurde ihnen der Unterschied zum eigenen Leben in einem demokratischen Staat tatsächlich bewusst, wenn Schneider beispielsweise anhand von mitgebrachten Kinderbüchern aufzeigte, dass der Militarismus ein wesentliches Thema bereits in der Erziehung von Grundschulkindern war. Die Schüler nutzten anschließend auch die Gelegenheit und stellten viele Fragen an den Zeitzeugen aus der DDR. Seit 2008 versucht Rainer Schneider die Geschichte der DDR aufzubereiten. Er ist Vorsitzender des Vereins „Freiheit e.V. zum Erhalt von Denkmälern und Stasigefängnissen“ in Erfurt und erinnert Schüler an den menschenverachtenden Umgang der Staatspartei in der DDR. Deshalb warnt er sie auch davor, leichtfertig den falschen Parteien ihre Stimme zu geben und damit ihre Demokratie zu gefährden.


Geschichtsunterricht bei den Großeltern

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Schüler der Klasse F 11Sa fragten nach: „Wie war das eigentlich, wie habt ihr das Kriegsende erlebt? Wie ist es da euch und euren Eltern ergangen?“ Im Unterricht konnten die Schüler über unterschiedlichste Schicksale berichten: Während dem einen der Bauernhof seiner Eltern relativ gut über die schwere Nachkriegszeit geholfen hatte, standen andere, die aus ihrer angestammten Heimat in Pommern oder Schlesien vertrieben worden waren, vor dem Nichts. Oft war es für die Großeltern auch heute noch schwer, darüber zu erzählen, welche Gräueltaten sie auf der Flucht erlebt hatten. Seit Jahrzehnten waren diese Erinnerungen unterdrückt worden. Dennoch lässt sich ein positives Fazit aus dem Schulprojekt ziehen: Die älteren Menschen freuten sich über das rege Interesse ihrer Enkelkinder, suchten alte Fotos und vergilbte Urkunden wieder hervor und wollten bisweilen gar nicht mehr aufhören zu erzählen, wie ein Schüler feststellte. Manche Schüler dagegen mussten feststellen, dass sie noch viel zu wenig über das Leben ihrer Großeltern gewusst hatten und sich Geschichte nicht nur weit weg abspielt oder aus Geschichtsbüchern zu erfahren ist, sondern wenn man etwas nachforscht, direkt in der eigenen Familie nachvollziehbar wird. Bleibt zu hoffen, dass die Gespräche über die eigene Vergangenheit innerhalb der Familie noch lange weitergeführt werden können. Schließlich sind die Großeltern wie auch die Eltern wichtige Zeitzeugen der jüngeren Geschichte.


FOS 11-Klassen in Nürnberg

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Die Klassen F 11Sb und F 11Wb setzten sich in Nürnberg mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander. Ein Rundgang über das weitläufige Gelände des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes vermittelte ihnen dabei einen Eindruck vom Größenwahn und der Selbstdarstellung Hitlers und seiner Parteigenossen. Im Dokumentationszentrum konnten die Schüler mit Hilfe eines vorgegebenen Fragenkatalogs anschließend selbständig die Schrecken des Nationalsozialismus beleuchten.


25 Jahre Deutsche Einheit

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Die bayerische Landesausstellung 2015 in Ingolstadt war Ziel der Klassen B 11TW und F 10SW. Aus erster Hand konnten sich die Schüler hier ein Bild machen von der Zeit, als Bayern eng mit Napoleon verbunden war und französische Truppen Quartier in bayerischen Städten bezogen.


Napoleon und Bayern

Ingolstadt Ingolstadt Ingolstadt

Die bayerische Landesausstellung 2015 in Ingolstadt war Ziel der Klassen B 11TW und F 10SW. Aus erster Hand konnten sich die Schüler hier ein Bild machen von der Zeit, als Bayern eng mit Napoleon verbunden war und französische Truppen Quartier in bayerischen Städten bezogen.


Besuch der Bayerischen Landesausstellung

Landesausstellung

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die Klassen F 11 Ta/b mit ihrem Lehrer Josef Bachmeier die Bayerische Landesausstellung 2014 in Regensburg, die unter dem Motto „Wir sind Kaiser. Ludwig IV. der Bayer“ stand. Aufgrund der relativ kurzen Distanz zwischen Schule und Ausstellungsort hat es sich geradezu angeboten, eine Studienfahrt nach Regensburg durchzuführen, da die Schüler damit gleichzeitig einen lebendigen Einblick in Zeit des Mittelalters erhalten haben, die auch im Rahmen des Geschichte-Lehrplans der 11. Jahrgangsstufe zu behandeln ist. Nach der Ankunft in der „Hauptstadt“ der Oberpfalz machten sich die Schüler vom Bahnhof aus zum Historischen Museum der Stadt Regensburg auf, um dort die erste Station der Ausstellung, die Minoritenkirche, zu erkunden. Hier erwartete die Schüler eine sehr beeindruckende Darstellung des Aufstiegs Ludwigs vom Herzog zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, die auch aus museumspädagogischer Sicht keine Wünsche offen ließ. Einen zweiten Ausstellungsstandort bildete der Domkreuzgang, in dem die Jenseitsvorstellungen und Frömmigkeitsformen des Mittelalters thematisiert wurden. Als letzte Etappe stand das Diözesanmuseum St. Ulrich auf dem Programm. An diesem Ort beleuchtete die Ausstellung das vielfältige Mit- und Gegeneinander der Stadtherren mit Ludwig dem Bayern. In einer Multivisionsschau, die vom BR-Moderator Christoph Süß geführt wurde, ist für die Schüler die mittelalterliche Stadt Regensburg erlebbar geworden. Wertvolle Originalobjekte aus Regensburgs Schatzkammern vermittelten einen Eindruck vom Reichtum der Stadt und ihrer Bewohner. Die Schüler konnten hier die Stadt Regensburg und das bayerische Herzogtum gewissermaßen aus der Perspektive des bayerischen Herzogs wahrnehmen. Nach einem sehr erlebnisreichen Tag trat man am Nachmittag die Rückreise mit der Bahn an, die trotz zahlreicher Streiks eine pünktliche Ankunft in Cham ermöglichte.


Erhaltet euch eure Demokratie! Geht wählen! Ihr wisst nicht, wie gut ihr´s habt, dass ihr in einer Demokratie leben dürft!

Vortrag

Rainer Schneider, dessen Ausreiseantrag 1974 von den DDR-Behörden genehmigt wurde, wollte als Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stiftung Hohenschönhausen die BOS-Schüler dazu aufrufen, sich für Demokratie einzusetzen. Er selbst musste seine Jugend in einem Staat verbringen, in dem jeder Schritt vom Ministerium für Staatssicherheit kontrolliert wurde. So kam er das erste Mal bereits als Schüler in den Focus der Staatssicherheit, als er mit Freunden den Nachmittagsunterricht schwänzte, um 1970 den deutschen Bundeskanzler Willy Brandt in Erfurt zu sehen. Sein erster Versuch, mit dem Zug aus der DDR zu fliehen, endete im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Anklage: Schwerer bewaffneter Grenzdurchbruch in Gruppe. Strafe: 10 Monate Gefängnis, zum Teil in Einzelhaft, Häftlingsnummer 48 35 38. Kaum aus dem Gefängnis entlassen, stellte er einen weiteren Ausreiseantrag. Als er zu Wahlen in der DDR nicht erschien, wurde er von Beamten der Staatssicherheit von Zuhause abgeholt und zum Wahllokal begleitet. Zwar stand das Ergebnis - wie immer - schon vor der Wahl fest, doch sollte er dazu genötigt werden, sich durch die Abgabe seines Wahlzettels öffentlich für die SED zu entscheiden. Schneider zerriss aber den Wahlzettel und erwartete nun eine erneute Haftstrafe. Doch stattdessen wurde sein Ausreiseantrag vier Wochen später genehmigt. Innerhalb von 24 Stunden musste er nun die DDR verlassen. Die Schüler der 11. Und 12. Klassen der Fach- und Berufsoberschule hatten sich vorher bereits im Geschichtsunterricht eingehend mit dem Thema DDR auseinandergesetzt. Doch erst im Gespräch mit dem Zeitzeugen wurde ihnen der Unterschied zum eigenen Leben in einem demokratischen Staat tatsächlich bewusst, wenn Schneider beispielsweise anhand von mitgebrachten Kinderbüchern aufzeigte, dass der Militarismus ein wesentliches Thema bereits in der Erziehung von Grundschulkindern war. Die Schüler nutzten anschließend auch die Gelegenheit und stellten viele Fragen an den Zeitzeugen aus der DDR. Seit 2008 versucht Rainer Schneider die Geschichte der DDR aufzubereiten. Er ist Vorsitzender des Vereins „Freiheit e.V. zum Erhalt von Denkmälern und Stasigefängnissen“ in Erfurt und erinnert Schüler an den menschenverachtenden Umgang der Staatspartei in der DDR. Deshalb warnt er sie auch davor, leichtfertig den falschen Parteien ihre Stimme zu geben und damit ihre Demokratie zu gefährden.


Lernort Mittelalterliche Stadt

Im Rahmen des Lehrplanthemas „Mittelalterliche Stadt“ besuchten die 13. Klassen der BOS Cham das vorweihnachtliche Nürnberg, wobei sie in einer englischsprachigen Führung die Strukturen der mittelalterlichen Stadt kennenlernten und zugleich einen Überblick über die Bedeutung der Stadt im Lauf der Jahrhunderte erhielten. Die Ausstellung „Kaiser – Reich – Stadt“ auf der Nürnberger Burg vermittelte ihnen zudem einen Einblick in das Beziehungsgeflecht der mittelalterlichen Stadt Nürnberg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.